Über das Buch

Urban Gardening

Kommentare
  1. Pingback: Schrebern 3.0 – ein Trend sorgt für mehr Lebensqualität

  2. Bin begeistert von der Initiative und Umsetzung dieser tollen Projekte und auch Dankbar, daß es Menschen gibt, die sich so für die Natur und die Menschen einsetzen. Gerade die Stadtmenschen haben den Bezug zur Erde und den Pflanzen nicht so lernen dürfen, wie jemand wie ich, der auf einem Bauernhof in der Oberpfalz groß geworden ist und ständig saen oder pflanzen und immer wieder ernten durfte. Bin berührt und dankbar.
    Werde das Buch und die Anstiftung auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  3. Was für eine schöne Zusammenfassung der unterschiedlichen Strömungen, Ideen und Entwicklungen der letzten Jahre!

    Grüsse von Ella von der Haide
    Dokumentarfilme über Gemeinschaftsgärten weltweit:
    http://www.eine-andere-welt-ist-pflanzbar.de

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  4. Schön geworden!

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  5. Dem Buch gelingt es, die Vielfalt der gärtnerischen Initiativen und Akteure mit drängenden Fragen der Zeit zu verbinden, ohne dass man das Gefühl hätte, dies sei aufgesetzt. Was können wir tun, damit unsere Städte in Zukunft nachhaltiger aussehen? Was für alternative Formen zu Arbeiten und zu Konsumieren sind für uns greifbar? Gibt es Wege, die wir als Handelnde selber beschreiten können, die uns nicht weiter in die Wachstumsfalle führen?
    Insgesamt ist dieses Buch ein Plädoyer dafür nicht länger abzuwarten, dass irgendjemand es schon richten wird, sondern selber die Schaufel in die Hand zu nehmen und loszugraben, um unsere Städte ein bisschen besser, grüner, urbaner, lebendiger, überraschender … zu machen. Und es ist damit auch ein Stüch Anerkennung für alle jene, die sich jetzt schon die Hände schmutzig machen und die Freuden des gemeinschaftlichen Gärtnerns miteinander teilen.

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