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Oasen im Beton

Rasen war gestern

Vom ehemaligen Brauereigelände über die stillgelegte Bahntrasse bis hin zum Abstandsgrün eines Friedhofamtes: Brachliegende Flächen sind ein begehrtes Zielobjekt für urbane Gartenaktivisten. Aber wie genau ist eigentlich eine Brachfläche definiert? Welche Wirkungen haben die neuen Gärten auf die Stadtteilentwickung und wie kann Urban Gardening als offizielles Planungsinstrument in die Stadtplanung integriert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die jüngst auf unserer Website hochgeladene Diplomarbeit Oasen im Beton. Urban Gardening als Instrument zur Attraktivierung und Belebung von Brachflächen des frischgebackenen Raumplaners Carlos Tobisch von der TU Dortmund.
Unser Urteil: lesenswert!
 

Christa Müller, 5. November 2013
Kommentare
  1. Meiner Meinung nach schenken die hiesigen Städte und Großstädte dem Ganzen garnicht genug Aufmerksamkeit!
    Dabei ist es doch so viel schöner mit ein wenig mehr Grün um uns herum.
    So mancher Betongroßstadt würde es durchaus nicht schaden, wenn man dort ein wenig mehr auf das Wachstum von Grünflächen anstatt ständig auf das wirtschaftliche Wachstum wert legen würde.

    Wie auch immer, danke für diesen interessanten Link! ;)

    LG Mareike, überzeugte Enthusiastin

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