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Freiraumplanung und urbane Gemeinschaftsgärten: Kooperationen in Sicht?

Foto: Ella von der Haide
Unter diesem Titel veranstaltet die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis gemeinsam mit der TU München vom 27.-28. Juni 2013 eine Tagung. Das Foto zeigt die Ortsbegehung einer in Frage kommenden Location: die temporäre Schaustelle an der Pinakothek der Moderne. Das Rennen gemacht hat dann aber die Immatrikulationshalle der TU. Hier geht’s zum Programm.
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Urban Gardening beim taz lab
Allmende-Kontor, Berlin; Foto: KD Grote
In gleich mehreren Panels beschäftigt sich das taz lab am 20. April mit Urban Gardening. Das Motto der hochkarätig besetzen Veranstaltung: Erfindet! So kann es nicht weitergehen!
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7.6.2013
Auf dem Kongress der Akademie für Raumforschung und Landesplanung in Hamburg hält Christa Müller eine Keynote zu den Do-it-yourself-Architekturen in postfordistisch geprägten StadtLandschaften.
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9.6.2013
Bei der Tagung „Common Spaces – Visionen einer nachhaltigen Stadt“ stellt Christa Müller die Stadt der Commonisten vor. Außerdem dabei: Friederike Habermann, Niko Paech u.v.m.
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27.-28.6.2013
Freiraumplanung und urbane Gemeinschaftsgärten: Kooperationen in Sicht? Ziel der Tagung der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis und der TU München ist es, Kooperationserfahrungen zwischen kommunaler Freiraumplanung und urbanen Gemeinschaftsgärten auszutauschen und zu diskutieren.
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DIY-Tagung
Do it Yourself – Räume und Netzwerke postindustrieller Produktivität. Die Tagung der Stiftungsgemeinschaft beleuchtet ebenso ungewöhnliche wie unerwartete soziale Praxen, die ein großes öffentliches Interesse geweckt haben. Mit großem kollektiven Antrieb nutzen die DIY-AktivistInnen die Stadtöffentlichkeit als Bühne. Im Fokus stehen Teilen und Tauschen, Selbermachen, Urban Gardening und Guerilla Knitting, die Umdeutung und Wiederaneignung von handwerklichen Fähigkeiten, die Öffnung von Design und Schaltplänen, das Hacken von Dingen und von Räumen, die Schaffung von Allmenden, die Wiederentdeckung der Commons.
Auf der Tagung, die auch das 30jährige Bestehen der anstiftung feiert, sind einige der markantesten Akteure eingeladen.
Es gab eine Liveberichterstattung auf Facebook.
Tagungsberichte vom Reset-Blog sowie Einträge vom Commons-Blog finden sich hier, hier, und hier.
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Politik der Zeichen in der oya
„Wir müssen eine neue politische Diskussion mit der Verwaltung und mit der Stadtpolitik über den öffentlichen Raum führen. Trägt die Stadt wirklich Sorge für ihn, wenn verbleibende Brachflächen mit Straßen und Einkaufszentren versiegelt werden? Erfinden nicht gerade Projekte wie ein Gemeinschaftsgarten, dessen Türen für alle offen sind, neue Formen des öffentlichen Raums, die in der bisherigen Definition noch nicht vorgesehen sind?“ (Christa Müller) >>mehr
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Nachhaltigkeit ist keine Frage von Windrädern
Handy aus, Facebook zu, Outlook schließen und 15 Minuten zurücklehnen! Sustainable. Ein Film über Zukunftsperspektiven.
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Wem gehört die Stadt?
Wem gehört die Stadt? Zu dieser Frage lud Bayern 2 am 7.9. Walter Buser, Stadtdirektor im Planungsreferat der Stadt München, Michael Pelzer, Bürgermeister von Weyarn, einer kleinen Gemeinde in Oberbayern, in der Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung oben auf der Agenda steht und Christa Müller zur Diskussion. Hier zum Nachhören.
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Wohin geht das „schöne und wilde Berlin“?
Die Zukunft des Prinzessinnengartens ist ungewiss. Der Liegenschaftsfonds
plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz. Das könnte das
baldige Aus des Gartens bedeuten. Wer das verhindern und seine Stimme für
eine zukunftsorientierte Liegenschaftspolitik abgeben möchte, hier geht's
zur Petition.
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Phänomenologie einer Bewegung

Was es bedeutet, wenn GärtnerInnen nomadisch werden, soziale Beziehungen aber nicht so mobil sind wie Tetrapaks, wenn Teilen und Tauschen eine Renaissance erleben und Kleinbauern keineswegs die rückständigen Fortschrittsfeinde sind, für die sie auch die Linke immer hielt – und was uns das alles über den gesellschaftlichen Wandel in der postindustriellen Epoche sagt:
Die grüne Guerilla
Phänomenologie einer Bewegung
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Alle Kameras nur auf eine Tulpe?

Volker Panzer, Jakob Augstein, Christa Müller (v.links) Foto: ZDF
Ist Urban Gardening nur ein „Medienhype“? Zoomen alle Kameras nur auf eine Tulpe? Das fragt sich FREITAG-Herausgeber Jakob Augstein im zdf-nachtstudio. Die Diskussion mit ihm, Christa Müller, Gabriella Pape und Martin Rasper hatte echte dramaturgische Höhepunkte.
Die Sendung zum Anschauen: zdf-nachtstudio
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Berlin zeigt sich von seiner New Yorker Seite

Alle Fotos: Matthias Walendy
Unter dem Titel re:green erkundete der Ostkreuz-Absolvent Matthias Walendy Berliner Gartenprojekte. In der Kreuzberger Cuvrystraße zeigt sich Berlin von seiner New Yorker Seite: Weite, ein anregender Architekturmix, Coolness, Graffiti an Hauswänden, die noch aus der industriellen Epoche stammen – und mittendrin in diesem Niemandsland eine Mini-Landwirtschaft – mehr ein Statement als eine echte Versorgungsalternative. So mancher urbane Garten schafft eine traumartige Ästhetik in zugewachsenen Industriekulissen. Man beobachtet das zeitliche Ineinanderfallen verschiedener Epochen wie der Industriemoderne und der Moderne der sich ankündigenden multiplen Krisen, die noch einer griffigen Diagnose bedarf (aus dem Vorwort von Christa Müller).

Optimistisch wie die Pioniere der amerikanischen Siedlerbewegung schauen die Aktiven des Gemeinschaftsgartens vom Allmende-Kontor in die Kamera.
Die neuen Gemeinschaftsgärten sind Anziehungspunkte für EinwanderInnen. Hier erhielten sie nicht nur die Möglichkeit, "neuen Boden unter den Füßen zu gewinnen" wie zum Beispiel in den Interkulturellen Gärten, hier können insbesondere die Menschen mit agrarkulturellem Hintergrund ihr Wissen anwenden und darin Anerkennung erfahren.
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Die produktive Stadt

Foto: Eagle Street Rooftop Farm, Brooklyn, NY © Joe Nasr – Design: Carolin Mees
Große Resonanz erzeugte die internationale Ausstellung Carrot City/Die Produktive Stadt in Berlin und München. Die Ausstellung, die das Design von urbaner Landwirtschaft in Städten wie New York, Toronto, München und Berlin zeigt, inspiriert durch neue Bilder von Urbanität und eröffnet Perspektiven für eine nachhaltige Stadtgestaltung. Eröffnungsvortrag Ausstellungseröffnung Vortrag Christa Müller
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Urban Gardening in den Alpen
Volle Hörsäle hatten wir im November an den Universitäten Innsbruck und Bozen. Nicht nur Studis, sondern auch jede Menge GartenaktivistInnen aus Projekten mit so tollen Namen wie Ackerbande diskutierten über die neue urbane Gartenbewegung. Die österreichischen Gemeinschaftsgärten findet man mit Projektbeschreibungen und Fotos auf Gartenpolylog.
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Mobile urbane Landwirtschaft: Spätlese 2011

Am 4. Oktober, dem allerletzten Sommertag des Jahres, eröffnete der vorerst jüngste der mobilen urbanen Gemeinschaftsgärten seine Pforten: Unweit des Münchener Olympiastadions erprobt ab sofort die Initiative o'pflanzt is! die Schönheit von kreativem Miteinander und nachhaltigem Gartenglück. Brandneu sind auch das Gartendeck in Hamburg-St. Pauli (Foto), das Allmende-Kontor auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof, der Hinterhof in Leipzig und in Köln der Obsthain, NeuLand und die Pflanzstelle. Erstaunlicherweise bleibt auch die Presseresonanz auf konstant hohem Niveau; hier eins von vielen neuen Interviews, Hintergrundberichten und Buchrezensionen zu Urban Gardening auf DRadio Wissen.
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dpa
"Rückkehr der Gärten in die Stadt"
26.09.2011 | Julian Mieth
Hinter dem Boom steckt ein neues politisches Bewusstsein.
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Alles ist Garten
Foto: wilm@weppelmann.de
Der Gartensommer 2011 bescherte "Urban Gardening" bereits die dritte Auflage; entsprechend häufig ist das Buch in den Medien und auch auf Tour. Im Juni stand die Ringvorlesung Postwachstumsökonomie an der Uni Oldenburg auf dem Programm, auch in der renommierten Freien Gartenakademie des Künstlers Wilm Weppelmann aus Münster durfte eine Buchvorstellung nicht fehlen; gleich drei AutorInnen von Urban Gardening referierten im Juni auf der karmakonsum-Konferenz in Frankfurt/M., und in Berlin saßen die Autoren Andreas Weber und Bastian Lange gemeinsam mit Christa Müller am Langen Tag der Stadtnatur im Prinzessinnengarten und debattierten über die Sehnsucht nach Natur, Neoromantik und die kreative Stadt.
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Urbane Landwirtschaft am Difu
Urbane Landwirtschaft gehörte bislang nicht gerade zu den Themen, mit denen sich das renommierte Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) exponierte. Das erste Seminar für das "Führungspersonal aus Stadtentwicklung- und Stadtplanung" des Deutschen Städtetages, das das Institut in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis Ende Mai 2011 in Berlin durchführte, zeigte jedoch, dass das Bewusstsein über die Bedeutung von innovativen Landnutzungskonzepten für die postindustrielle Stadt wächst. Die fachkundigen TeilnehmerInnen ließen sich auch von der einfallsreichen Praxis anregen: Projektbesuche beim Interkulturellen Garten „Rosenduft“ auf dem Gleisdreieckgelände, beim Interkulturellen Pyramidengarten am Columbiadamm, beim Nachbarschaftsgarten "Ton Steine Gärten" in Kreuzberg und nicht zuletzt beim brandneuen Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld verdeutlichten das soziale und ökologische Potenzial urbanen partizipativen Gärtnerns, das auch eine Sendung des Deutschlandfunks im Vorfeld der Tagung zum Thema machte.

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Subsistenz und Postwachstumsgesellschaft
Wege aus dem stählernen Käfig des Konsumismus zeigte Tim Jackson, Autor von Wohlstand ohne Wachstum bei den Trierer Gesprächen zur Nachhaltigkeit am 20./21. Mai 2011 auf. Hier referierte auch Christa Müller über die Bedeutung urbaner Gärten für die Postwachstumsgesellschaft. Christine Ax, Philosophin und Autorin der Könnensgesellschaft, veröffentlichte einen hintergründigen Tagungsbericht auf der Website des DNR.
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Essen ist Heimat
Nachdem bei ZEIT online eine Themenwoche zu Urban Gardening läuft, zitiert die Print-Ausgabe der ZEIT im Schwerpunktheft „Essen ist Heimat“ auf S. 13 ausführlich aus „Urban Gardening“. Auch die Frankfurter Rundschau bringt eine Rezension des Buchs und die Abendschau des Bayerischen Fernsehens filmte Münchener Guerilla-GärtnerInnen in Aktion.
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Saisonal und regional
Meine Freundin Anke hatte immer ein bisschen Angst vor Erde. Vor allem vor den vielen Tieren, die darin wimmeln. Die Wende in ihrem Leben brachte ein Zitat von Robert Shaw aus dem Prinzessinnengarten in „Urban Gardening“ (S. 30). Nachdem sie das gelesen hatte, fing sie sofort mit dem Gärtnern an: auf dem Grabeland im Münchener Bezirk Untergiesing. Robert hatte gesagt: „Dass was wirklich saisonal reif ist zur gleichen Zeit, ist minimal. Das schafft auch jetzt für mich, wenn ich im Bioladen stehe, noch mal ein ganz anderes Bewusstsein für das, was da rumliegt, an Sellerie in der Größe, an Auberginen in der Größe. Allein, wie viel Mühe das kostet, nur eine Pflanze da durchzubringen, das verändert das Konsumbewusstsein. Und das funktioniert hier über das Mitarbeiten.“
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über_land. Blog für Stadt und Land
"Landwirtschaft in der Stadt"
14.07. 2011 | Barbara Kanzian
Urban Gardening ist sehr empfehlenswert für all jene, die schon immer mehr über die Stadtbauern-Bewegung wissen wollten.
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Auf Lesereise in Hamburg und Berlin
Mit der Journalistin und Buchautorin Tanja Busse ("Die Ernährungsdiktatur") und Werner Steinke von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt diskutierten wir am 12. April in der Hamburger Werkstatt für internationale Kultur und Politik über den steigenden Bedarf an Freiflächen für urbane Subsistenz und Natur. >> mehr
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Zweite Auflage im Druck
Wir freuen uns, dass innerhalb von nur zwei Wochen die erste Auflage von „Urban Gardening“ verkauft wurde! Der oekom Verlag hat die zweite Druckauflage in Auftrag gegeben, und wir hoffen natürlich weiterhin auf gute Verbreitung des „wildwüchsig-vielfältigen Sammelbandes“, wie Ute Scheub in einer taz-Rezension das Urban Gardening-Buch bezeichnete. Danke!
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Gemüsechips und Erdperformance
Es war die erste offizielle Vorstellung unseres Buches „Urban Gardening” – und man traf sich zur Lesung mit Performance und Umtrunk dort, wo die Gartenbewegung schönste Blüten treibt: in Kreuzberg unweit des Prinzessinnengartens. Hier ein paar Bilder vom Abend in der Markthalle IX. >> mehr
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Globe Spotting
“… Sozialräume neuen Typs.”
März 2011 | Uwe Hoering
Sollten einst die “Schrebergärten” vor allem der städtischen Arbeiterklasse ein nahrhaftes Zubrot bringen, so wollen die Aktivisten des Urban Gardening heute sehr viel mehr: Gemeinschaftsgärten gelten ihnen als Sozialräume neuen Typs, als Orte des Widerstands gegen die neoliberale Ordnung, bieten Antworten auf vielfältige Wachstumskrisen und die Unwirtlichkeit der Städte, und sollen über die Idylle grüner Oasen hinaus Konzepte individueller und städtischer Selbstversorgung entwickeln.
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Das erste umfassende Buch zu Urbanen Gärten ist da!

Die AutorInnen verorten die Rückkehr der produktiven Gärten in die Stadt aus dem Blickwinkel von Stadtentwicklung, Stadtplanung, Sozialtheorie oder Postwachstumsökonomie, beleuchten ihre Bedeutung für eine postfossile, nachhaltige Gesellschaft, ordnen die Aktivitäten zeitdiagnostisch ein und stellen Verknüpfungen zu gesellschaftlich relevanten Entwicklungen wie Peak Oil her, in die der Boom der Gemeinschaftsgärten eingebettet ist. Entstanden ist das Buch im Arbeitsschwerpunkt Urbane Landwirtschaft der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis.
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