Archiv des Autors: Ingrid Reinecke




DIY auf der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism

Die diesjährige Seoul Biennale of Architecture and Urbanism widmet sich dem Thema „Imminent Commons“. Als Berliner Beitrag in der Ausstellung „Commoning Cities“ ist die Laube im Berliner Prinzessinnengarten zu sehen. Die Ausstellung zeigt 50 Beispiele aus aller Welt und beleuchtet die Zukunft der Städte durch das Okular von öffentlichen Initiativen und Projekten. Besonderes Augenmerk der Ausstellung liegt auf den Strategien der Städte im Hinblick auf die rasche Urbanisierung, schrumpfende Ressourcen und die Privatisierung von Gemeingütern. >> Mehr zur Commoning Cities.




Von Revolutionären

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

Aus der Stadt einen besseren Ort für alle machen. Das großartige Team des BR-Kulturmagazins Capriccio besuchte Münchner Gemeinschaftsgärten und die anstiftung. Ästhetische Bilder und ein soziologischer Blick auf eine neue Bewegung in kompakten sechs Minuten. >> zum Filmbeitrag




Bambis Beet stirbt

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

blog_bambis_beetDer Gemeinschaftsgarten vor dem Freiburger Stadttheater war eines der inspirierendsten Beispiele für das Zusammenspiel von urbaner Subsistenz und künstlerischer Produktion. Das gemeinsame Tätigsein im Schatten des monumentalen Theaterbaus mitten in der Innenstadt hat in den vergangenen vier Jahren viele Grenzen überwunden und Türen geöffnet. Mit dem Wechsel in der Intendanz muss der Garten nun weichen. Graham Smith, Initiator und Leiter von Bambis Beet, erläutert die Hintergründe.




Postindustrielle Akteure

news_21_11_16Foto: Falk Messerschmidt
Menschen tun sich zusammen, um Bauanleitungen für mobile Solarkraftwerke zu entwickeln oder komplexe Landwirtschaftsmaschinen, die dann umsonst und für alle ins Netz gestellt werden. Und das sind nur zwei Beispiele von sehr vielen. Warum sie dies tun und was das über unsere Gesellschaft aussagt, bespricht Christa Müller im Interview mit dem Deutschlandfunk.




Wenn Gärten wieder Hoffnung geben

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

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Seit einem Jahr entstehen Gartenprojekte auch an Flüchtlingsunterkünften. Die Zugangsmöglichkeiten für die Nachbarschaft hängen, anders als in den landläufigen Interkulturellen Gärten, dabei stark von den Betreibern der Unterkünfte und der Lage der Flächen ab. Ein Beispiel für ein offenes Projekt ist der Willkommenskulturgarten in Berlin-Spandau am Flüchtlingsheim Refugio der AWO. Auch der Garten der Hoffnung/bustan-ul-amal entstand auf dem Gelände einer Containerunterkunft. Im Berliner Bezirk Köpenick haben sich AnwohnerInnen direkt bei der Planung des Außengeländes eingebracht. Der Jahresrückblick 2015 zeigt eindrucksvoll die Entwicklung:

Bereits seit 2011 gibt es den Interkulturellen Garten Freiburg-Bissierstraße. Wie bei allen Gartenprojekten, die auf dem Gelände von Flüchtlingsunterkünften aufgebaut werden, waren auch hier besonders die Kinder von Anfang an mit Begeisterung dabei.

Wer sich zu dem Thema Umweltbildung mit Flüchtlingen informieren möchte, findet hier viele Informationen und Einstiegsmöglichkeiten.

 




Gardens of Intercultural Delight

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

blog_4_14_webFoto: Inga Kerber/Stadt der Commonisten

Das Architektur-Programm der TU München beschäftigt sich mit der Frage, ob man die neuen grünen Gemeinschaftsräume noch als Stadträume bezeichnen kann und Cities of Migration aus Kanada würdigt die Bedeutung der Internationalen Gärten Göttingen unter dem Titel Gardens of Intercultural Delight.




Frankfurter Allgemeine Zeitung

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Der Stadtbewohner als Ackerbürger"

05.05.2011 | Gerhard Vinken
"Urban Gardening" ordnet das Phänomen in den Urbanisierungsprozess ein und richtet einen neuen Blick auf die Stadt als Lebens- und Handlungsraum.
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Deutschlandradio Kultur

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Gärtnern mitten in der Stadt"

19.08.2011 | Susanne Billig
Urbanes Gärtnern will Stadt nicht hinter sich lassen, sondern bereichern. Nicht nur mit Blumen, sondern mit Gemeingütern und einer neuen Haltung des Teilens und Gebens.
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Focus

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Die neue Lust auf Grün"

04.04.2011 | Gabi Czöppan und Christa Hasselhorst
Die selbst angebaute Zucchini wird vielmehr zum Lifestyle-Element einer individualistisch urbanen Avantgarde.
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WirtschaftsWoche

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Der Pflanztrieb"

26.03.2012 | Dieter Schnaas und Thorsten Firlus
…Gemeinschaftsgeist und natürlich auch ein Statement gegen die Marktmacht der Nahrungsmittelkonzerne.
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umwelt aktuell

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Großstadtgartenidylle"

August 2011 | Juliane Grüning
Während die große Politik im alten Denken verharrt, entstehen in vielen Stadtteilen Pflanzenparadiese, die Selbstorganisation, Ernährung, Energiewende und Kultur verbinden.
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ver.di publik

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Gemüse aus der Großstadt"

Juni 2011 | Annette Jensen
Dieses Buch beschreibt nicht nur das Sprießen neuer Gartenformen in Städten – es ist selbst eine wuchernde Vielfalt von Gedanken, Analysen und Aspekten zum Thema, die immer wieder überrascht.
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N24

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Urban Gardening: Rückkehr der Gärten in die Stadt"

26.09.2011 | Berlin (dpa)
Immer mehr Stadtmenschen entdecken ihren grünen Daumen: Unter dem Begriff „Urban Gardening“ ist daraus in den letzten Jahren eine neue Bewegung geworden. In einem Buch geht die…
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MDR

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Buchtipps zum Gartenjournal"

Juni 2011 | Kristin Unverzagt
Die Textsammlung ist ideal für alle, die sich einen Überblick verschaffen wollen.
 




Econitor.de

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Econitor Buchtipp"

24.05.2011 | Marie-Christine Rousseau
In unserer urbanisierten Welt mit ihren versiegelten, lauten Städten sehnen sich immer mehr Menschen nach Kontakt zur Natur.
 




Offene Spielräume

Geschrieben am von Ingrid Reinecke

"Anstiftung zur nachhaltigen Aneignung von Stadtlandschaft"

02.2011 | Oliver Ginsberg
Wer Christa Müllers 2002 erschienenes Buch "Wurzeln schlagen in der Fremde" wertschätzt, wird auch von ihrem neuen Buch nicht enttäuscht sein. Scharfsinnige sozioökonomische Analyse wird wieder mit erfrischend-geerdeter Praxisnähe verknüpft – allerdings noch facettenreicher und aus vielfältiger Perspektive.
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